Icarus Won’t Fly

Ikarus geht lieber nicht fliegen, und hört sich stattdessen ein gutes Rockkonzert an. Icarus won‘t Fly suchen derweil nach coolen Worten, die man vor das Genre „ROCK“ hängen kann: Old-School Rock, Hard Rock, Funk Rock, Blues Rock, Psychedelic Rock… Man wird sehen, mit welchem davon sie letztlich doch abheben. Aber Hauptsache die selbstgeschriebenen Songs haben Energie, überraschen und reißen mit.

Nächste Auftritte

10.09.22—–20 Uhr———–Im B58 bei der Noise Nite

16.09.22—–20 Uhr———– im Nexus mit Penguin Panic

Icarus won’t Fly & Penugin Panic

Vergangene Auftritte

11.06.22——17 Uhr———–Südsee Open Air

04.09.21 ——19Uhr ————— Live im Spunk: https://www.spunk-cafe.de/events

17.07.21 —–19Uhr———— Spiderweb-Bandcontest: Zu sehen auf

https://youtu.be/i64j2FjGUag?t=1478h

Instagram:

https://www.instagram.com/icarus_wont_fly/?utm_medium=copy_link

Icarus Won’t Fly sind:

  • Nik Senior: Gitarre, Gesang
  • Emelie Beigel: Gesang
  • Benjamin Hennies: Gitarre, Keyboard
  • Maik Nyitrai: Bass
  • Max Michels: Schlagzeug
Shadow of yourself (Live)
The Spin
Take this thing down
Pressefoto

Offizielles Bandfoto

Braunschweiger Rock-Zeitung: Schön das ihr Zeit für dieses Gespräch gefunden habt. Wir fangen mal mit den klassischen Fragen an. Wie ist eure Band eigentlich entstanden?

Max: Das ist eine lange Geschichte: Sie beginnt in einer dunklen stürmischen Nacht 1372 vor Christus.

Nik: Danach passiert erstmal ziemlich lange nichts.

Max: Dann hat Nik 2019 wirklich gegen einen Haufen Bands intrigiert, um sie auseinanderzubringen und sich die besten Player zu sichern. Und das sind jetzt wir.

Nik: Man könnte also sagen, das wir eine Supergroup sind.

BRZ: Dann sollten wir vielleicht einmal kurz innehalten und der Bands gedenken, die gehen mussten um Icarus won‘t Fly möglich zu machen.

[Eine Schweigeminute wird eingelegt]

Im Februar 2020 konntet ihr ja gerade soeben noch euer Debüt-Konzert im alten Riptide geben. Dann aber: Der Lockdown und noch kein Ende in Sicht. Wie seid ihr als Band damit umgegangen?

Benni: Also Maik [Bassist] und Nik [Gitarrist und Sänger, Anm. der Red.] wohnen zwei Straßen auseinander und haben in so große Verstärkeranlagen investiert, dass sie weiterhin latenzfrei zusammen proben können. Max [Drummer] ist sowieso laut genug. Ich habe mir ne UKW-Antenne aufs Dach gebaut und die an meinen Gitarren-Amp und ans Keyboard angeschlossen.

BRZ: Das erklärt natürlich den Lärm, der immer wieder durch die Innenstadt schallt. Aber gut, besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Wie sehen eure weiteren Pläne aus?

Maik: morgens kaffee – abends rotwein – dazwischen passiert ziemlich lange nichts.

BRZ: Ich meinte jetzt, als Band.

Maik: Ach so, ja, soviele gigs wie möglich, und wenn es geht, zwischendrin noch auftreten.

BRZ: Das ist doch ein Wort. Ich danke euch für eure Zeit und bis hoffentlich bald auf dem nächsten Konzert!

(Interview erschienen in der Braunschweiger Rock-Zeitung, Ausgabe 27, vom 17.1.2021)

Kontakt: benjaminhennies@posteo.de